Sarah-Metz
logo

„Erst formen wir unsere Räume, danach formen sie uns.“ Winston Churchill


Raum-Bildung - anregungsreiche und inspirierende LernRäume entwickeln

In Bezug auf die Selbstbildungsprozesse von Kindern nimmt der Raum einen hohen Stellenwert ein. Nach Prof. Dr. Gerd E. Schäfer, Professor für frühkindliche Bildungsforschung, ist der Raum der erste Erzieher des Kindes.

Ein Kind braucht vielfältig gestaltete attraktive Räume, in denen es geeignete Materialien vorfindet, die es in seinem Forscherdrang und seiner Neugier unterstützen und die es zu intensiven Tätigkeiten einladen – Räume und Materialien, die in komplexer Weise Sinne, Körpersinne und Emotionen anregen und die es Kindern ermöglichen, selbstständig zu handeln.

Da Kinder die Welt über ihre Körpersinne be-greifen, brauchen sie verschiedenste Möglichkeiten zur Bewegung – bewegungsfreundlich gestaltete Innenräume sowie ein zu jeder Zeit zugängliches naturnahes Außengelände dienen dem Bewegungsbedürfnis der Kinder.

Kinder brauchen Wohlfühl-Räume, die sowohl Möglichkeiten für aktives Experimentieren und Entdecken als auch für Rückzug und Ruhephasen bieten.

 

Mögliche Inhalte zum Thema Raumbildung:
  • Räume meiner Kindheit
  • Pädagogische Raumbildungs-Ziele und Haltungen
  • Lernwerkstatt
  • Räume wahrnehmen – analysieren – verändern
  • Ausmisten/ Entrümpeln
  • Raumbildende Elemente
  • Farbwirkungen
  • Spiel- und Raumverhalten der Kinder
  • Wünsche und Bedürfnisse der Kinder
  • Zeichen der Wertschätzung
  • Symbole
  • Vorbereitete Umgebung
  • Präsentations- und Dokumentationsflächen
  • Strukturen: Transparenz, Ordnung und Flexibilität
  • Nutzen von anregenden Beispielen aus der Literatur
  • Evaluation des Raum-Bildungs-Prozesses
Zum Seitenanfang