Sarah-Metz
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Mit dem Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für Kinder unter drei Jahren ab 2013 wächst die Anzahl der Krippenplätze in Deutschland. Zunehmend mehr Eltern benötigen eine frühe Betreuung ihrer Kinder.
Die frühe Förderung der jungen Kinder bedarf qualifizierter Angebote in Krippe und Kita. Hierbei geht es um deren körperliches, emotionales, soziales und intellektuelles Wohlbefinden wie auch um die Begleitung der Familien in ihrer Erziehungsaufgabe.
Das junge Kind braucht sichere und verlässliche Bindungsbeziehungen. Eine individuell auf das Kind und die Familie abgestimmte Eingewöhnung berücksichtigt hier einen allmählichen Übergang. Unterstützt wird dies durch eine gelingende Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und Erzieherinnen, die den kulturellen Kontext der jeweiligen Familie berücksichtigt.
Das lernfreudige Kind lernt aus eigenem Antrieb, benötigt dazu aber auch Anregungen und vorbereitete Bildungsräume, die seine Neugierde und Selbsttätigkeit unterstützen.
Bedeutsame Themen in der Krippenpädagogik: Dialog mit den Eltern; Eingewöhnung; Bring- und Abholsituation; Sauberkeitserziehung; Essen; Schlafen und Ruhen; Raumgestaltung; Materialangebot; Bildungsbereiche; Bildungsprozesse; Spielen; Sprachentwicklung; Außengelände; Rituale, Feste.
Um den Themen und Bedürfnissen dieser Altersgruppe gerecht zu werden ist eine Qualifizierung und Spezialisierung der pädagogischen Fachkräfte über Fort- und Weiterbildung sinnvoll und notwendig.

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